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BMWi veröffentlicht Ergebnisse der Konsultationen zum Grünbuch Energieeffizienz PDF Drucken
Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 12:58 Uhr

Wir haben im September 2016 an dieser Stelle alle Interessierten aufgefordert ihre Beiträge in die Konsultation des Grünbuches Energieeffizienz einzubringen. Einige der Nachtstromnutzer Karlsruhe haben das auch gemacht. Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute die Ergebnisse der Konsultationen zum Grünbuch Energieeffizienz und zum Impulspapier Strom 2030 veröffentlicht. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilng des BMWi.

Interssant ist die Aussage in der Pressemitteilung zum Kostensituation: ... Derzeit wird Strom höher mit Steuern und Abgaben belastet als fossile Heiz- und Kraftstoffe. Damit der Einsatz von Strom in den anderen Sektoren sich rechnet, brauchen wir eine Reform von Umlagen, Entgelten und Steuern... Genau das fordern die Nutzer von elektrischen Speicherheizungen schon seit langem.

Wichtig ist das klare Bekenntnis für Power-to-Heat: ... Der Einsatz von Strom für Wärme, Kälte und Verkehr verringert den Ausstoß von Treibhausgasen, wenn Strom aus erneuerbaren Energien energieeffizient eingesetzt wird. So werden möglichst viele fossile Energieträger durch klimafreundliche und effiziente Alternativen ersetzt... zu lesen in Zentrale Aussagen Grünbuch Energieeffizienz

Endlich bewegt sich etwas für den Wärmestrom!

 

 
Fragen an die Bundesnetzagentur PDF Drucken
Dienstag, den 30. Mai 2017 um 13:41 Uhr

Die nächste Bundestagswahl ist nicht mehr fern. Bevor sich unser Sprecher Ulrich Becksmann wieder an die Politiker wendet, hat er diejenigen Fragen zur Energiezukunft, die in die Zuständigkeit der Bundesnetzagentur fallen, an diese gerichtet. Lesen Sie hier seinen Brief an die Bundesnetzagentur.

 
Zukunft der elektrischen Speicherheizung PDF Drucken
Montag, den 22. Mai 2017 um 11:49 Uhr

Wer mit elektrischen Speicherheizungen heizt, gehört nach einem Beitrag in der Sendung Nano auf 3Sat bald zur Avantgarde. Im Zusammenspiel mit fernauslebaren Zählern, die den momentanen Stromverbrauch erfassen und vom Netzbetreiber jederzeit ausgelesen werden können - sogenannten Smart-Metern - sind die elektrischen Speicherheizungen ein wesentliches Element des Lastmanagements des Netzbetreibers. Sie können den interessanten Beitrag in der Mediathek des Senders 3Sat anschauen. Hier ist der Link darauf: Das Stromnetz soll smart werden

 
Jahresrückblick PDF Drucken
Freitag, den 23. Dezember 2016 um 18:38 Uhr

Liebe "Nachtstromer",

zum Jahresende kündigt das Strom-Magazin an, dass jeder dritte Stromanbieter im nächsten Jahr die Strompreise erhöhen wird. Die Stadtwerke Karlsruhe und die EnBW haben angekündigt, das nicht zu tun. In Karlsruhe haben wir nun schon vier Jahre keine Preiserhöhung. Ich empfehle Preisvergleiche. Vor allem nachdem auch der Markt für Wärmestrom in Bewegung gekommen ist.

Die Widersacher der Nachtspeicherheizung wirken zwar immer noch weiter, doch die Trendwende zeichnet sich ab. In Vortragsveranstaltungen habe ich wiederholt von Wissenschaftlern die Bestätigung bekommen, dass wir mit unserem Angebot der Abnahme von Überschussstrom zur Ladung der Speicherheizungen richtig liegen und einen wichtigen Beitrag zum Stromlastmanagement leisten können. Der Weg dorthin ist noch langwierig. Immerhin rückt der „flexible Wärmestrom“ allmählich ins Bewusstsein. Die Stadtwerke Karlsruhe (15 Teilnehmer) und die Stadtwerke Stockach arbeiten an der Umsetzung mit der EnBW (Fortsetzung des Boxberg-Projekts) zusammen. Ich werde gelegentlich über Erfahrungen dabei berichten. Es sind jetzt gesetzliche und administrative Maßnahmen erforderlich, um die dafür notwendigen flexiblen Stromtarife zu ermöglichen.

Vielen Dank den Mitstreitern, die sich andernorts für die Umsetzung einsetzen und mir darüber auch Bericht erstatten!

Nachdem zum 01.01.17 die Förderung der regenerativen Energien gestrichen und auf ein Ausschreibungsmodell abgeändert wird, bleibt abzuwarten, wie sich die EEG-Abgabe entwickeln wird. Zunehmen wird sie auf jeden Fall durch die Kosten für die Bereithaltung von Reservekraftwerken.

Die Durchleitungsgebühren, haben sich zurückliegend unterschiedlich entwickelt. Baden-Württemberg ist dabei gut weggekommen (unter null), Diese sollen allerdings vereinheitlicht werden. Mit der Realisierung der HGÜ-Leitungen kann es allerdings noch erhebliche Kostensteigerungen geben.

Warten wir es ab. Es läuft nicht schlecht für uns. Ich werde mich weiter zu Wort melden, wo immer es möglich und vielleicht auch nützlich ist.

Mit den besten Wünschen für ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familien und ein gutes und gesundes neues Jahr

Ihr Ulrich Becksmann

 
Grünbuch Energieeffizienz: Jetzt mitreden! PDF Drucken
Dienstag, den 27. September 2016 um 18:43 Uhr

Unsere Meinung zählt: Bis Ende Oktober läuft die öffentliche Konsultation zur Energiepolitik. Der Stromverbrauch in Deutschland soll bis 2050 im Vergleich zu 2008 halbiert werden. Das neue "Grünbuch Energieeffizienz" beschäftigt sich damit, wie die Energieeffizienzpolitik ihren Beitrag zur Erreichung dieses Zieles leisten kann.

Interessierte haben bis zum 31. Oktober 2016 die Möglichkeit, Stellung zu beziehen: unter anderem auf www.gruenbuch-energieeffizienz.de oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Lesen Sie hier die Stellungnahme unseres Sprechers Ulrich Becksmann.

Das neue Grünbuch wird in der Septemberausgabe des BMWi Newsletters Energiewende direkt vorgestellt. Sie können den Newsletter hier abonnieren.

27. 10. 2016: Lesen Sie hier die ausführliche Stellungnahme und den Diskussionsbeitrag unseres Mitstreiters Dipl.-Ing. Günter von Quast.

 

 
Auch bei der Heizung auf Öl, Kohle und Gas verzichten! PDF Drucken
Donnerstag, den 14. Juli 2016 um 11:08 Uhr

Auch im Verkehr und bei der Heizung von Gebäuden ist der Verzicht auf Öl, Kohle und Gas unverzichtbar. Das vermeldet ein Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 1. Juli 2016 S. 4., der auf den Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung Bezug nimmt. Unser Sprecher Ulrich Becksmann hat das zum Anlass genommen, in einer Pressemitteilung das Thema Gebäudeheizung und Energiezukunft aus seiner Sicht genauer zu beleuchten.

 
Wärmekonzept Ost -Wohnpark Im Speitel erneut im Ortschaftsrat PDF Drucken
Dienstag, den 26. April 2016 um 17:38 Uhr

Unter dem Stichwort "Wärmekonzept Ost für den Wohnpark Grötzingen" luden die Stadtwerke Karlsruhe im Januar 2013 zu einer Informationsveranstaltung ein. Am 22. April 2015 stand ein mündlicher Bericht der Stadtwerke Karlsruhe zum Stand dieses Projektes auf der Tagesordnung des Ortschaftsrates. Ergebnis war, dass es für die installierten Elektroheizungen keine wirtschaftlich sinnvolle Alternative gibt. Nun unternimmt die GLG in der Ortschaftsratsitzung am 27. April 2016 erneut den Versuch, den Bebauungsplan 442 ändern zu lassen. Ziel ist, das darin enthaltene Verbot fester und flüssiger Energiearten zu entfernen.

Lesen Sie hierzu den offenen Brief unseres Sprechers Ulrich Becksmann an den Oberbügermeister Mentrup sowie seine Pressemitteilung.

 
Tom Høyem: Ein Superabend mit Zukunft in Grötzingen PDF Drucken
Dienstag, den 02. Februar 2016 um 14:32 Uhr

Der Karlsruher Stadtrat Tom Høyem (FDP) äußert sich sehr positiv über unsere Veranstaltung Bezahlbare Energie – thermische Speicherheizungen im Stadtteil Grötzingen am 22. Januar 2016. Lesen Sie hier sein Facebook Posting vom 26. Januar 2016:


Zauberwort für die Energiewende: SPEICHERN Ein Superabend mit Zukunft in Grötzingen. Wenn Vestas-Windräder die Energie im Norden produziert haben, muss sie zu uns windarmen Süddeutschen transportiert werden. Ohne speichern geht das nicht. Viele Jahre wurde thermische Speicherheizung verteufelt. Ganz falsch! "Klimakiller" war das Wort. Ganz falsch! Verbot von Nachtspeicheröfen nach 2013 war das Gesetz. Glücklicherweise hat der Bundestag mit FDP - und ganz besonders mit hoher Kompetenz und Leidenschaft von Frau J. Skudelny, MDB a.D. geholfen (jetzt Generalsekretär für FDP in Baden-Württemberg) und hat dieses Gesetz aufgehoben. Vorreiter in Karlsruhe war immer, auch mit Kompetenz und Leidenschaft, Herr Ulrich Becksmann und seine Aktionsgemeinschaft. 2 Millionen Nachtstromspeicher haben wir in Deutschland. 18 Millionen in Europa haben Energie-Thermische Speicherheizungen. Genau diese Leute wissen, was Speicherung bedeutet. Sie sind Vorreiter der Energiezukunft! Wir brauchen Liberalisierung des Strommarktes. Wir brauchen ein "AUS" für Monopolisten und Kartelle. Auch in Karlsruhe und in Baden-Württemberg. Wir brauchen ein Europäisches Stromnetz. Und wir brauchen keine sentimentalen, altmodischen Wachstumsverhinderungen. Wir brauchen intelligente, autarke und kreative Energielösungen. Wie es an diesem Abend von Dr. Diedrich von Evohaus präsentiert wurde. Speicherungen ist das Zauberwort in der Energiewende. Das haben wir in Grötzingen mehrere Jahrzehnte gewusst und es wurde verteufelt. Jetzt wächst das Verständnis. Gratulation den Nachtstromspeicher-Pionieren.



 
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