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Stadtwerke Karlsruhe informieren in der Durlacher Karlsburg am 30. Januar 2009 PDF Drucken
Samstag, den 24. Januar 2009 um 00:00 Uhr
Die Stadtwerke Karlsruhe laden zu einem  Informationsabend für Nachtstromkunden ein. Herr Dr. Unnerstall, Geschäftsführer für Vertrieb und Handel, wird die Preisgestaltung der Stadtwerke für Heizstrom erläutern. Michael Schön - ebenfalls Stadtwerke Karlsruhe - referiert über die Gesetzeslage und über die Frage nach Alternativen zur Elektroheizung. Im Anschluss an die Vorträge findet jeweils eine Podiumsdiskussion mit den Interessensvertretern der  Nachtstromkunden statt.

Die Veranstaltung findet am 30. Januar 2009 um 19.00 Uhr in der Karlsburg in Karlsruhe Durlach statt. Der Eintritt ist ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Im Veranstaltungssaal in der Karlsburg stehen etwa 200 Sitzplätze zur Verfügung.

Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele Betroffene daran teilnehmen. Informieren Sie Nachbarn, Freunde und Hausgemeinschaften. Helfen Sie mit, damit wir überzeugen und unsere Betroffenheit nachdrücklich zum Ausdruck bringen können!
 
Brief von Herrn Becksmann an die Bürgermeister von Karlsruhe PDF Drucken
Freitag, den 23. Januar 2009 um 00:00 Uhr
Am 21. Januar 2009 hat Herr Ulrich Becksmann die Bürgermeister der Stadt Karlsruhe angeschrieben . In diesem Schreiben stellt er unsere Initiative vor  und erläutert unsere Anliegen und Ziele.

Den vollständigen Brief können Sie hier herunterladen.
 
Energiekonzerne: Goldene Nase dank hoher Preise PDF Drucken
Donnerstag, den 01. Januar 2009 um 00:00 Uhr
Die großen Energiekonzerne verdienen sich dank hoher Strompreise an den Privathaushalten eine goldene Nase. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die es in sich hat. Demnach haben sich nämlich die Strompreise binnen sieben Jahren fast verdoppelt – während die Stromkonzerne von 2002 an ihren Gewinn verdreifachen konnten.
Energiekonzerne: Goldene Nase dank hoher Preise (bei Handelsblatt.com am 29.12.2008 veröffentlicht)
 
Informationsabend PDF Drucken
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 00:00 Uhr
Die Stadtwerke Karlsruhe kündigen einen Informationsabend für alle Nachtstromkunden im Januar an. Termin und Ort  werden baldmöglichst bekannt gegeben.

Frohe Weihnachten  und ein gutes neues Neues Jahr!
 
Offener Brief von Herrn Herbert F. Berg PDF Drucken
Samstag, den 20. Dezember 2008 um 00:00 Uhr
Herr Herbert F. Berg stellt in einem offenen Brief an das Bundesumweltministerium, an verschiedene Abgeordnete des deutschen Bundestages, des Landtages Baden-Württemberg, des Europaparlamentes sowie an die Redaktionen von WISO (ZDF), Hart aber fair (WDR) und an die Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) seine Position zum  Thema Energieeinsparungsgesetz/Nachtspeicherheizungen dar.

Den vollständigen Brief können Sie im hier herunterladen.
 
Ulrich Becksmann informiert die Stadtwerke Karlsruhe über die Gründung der Aktionsgemeinschaft Nachtstrom-Nutzer Karlsruhe PDF Drucken
Montag, den 15. Dezember 2008 um 00:00 Uhr
Mit Schreiben vom 15. 12. 2008 teilt Herr Ulrich Becksmann den Stadtwerken Karlsruhe mit, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aus Grötzingen, auf seinen Aufruf hin am 10. Dezember getroffen und zu einer „Aktionsgemeinschaft Nachtstrom-Nutzer Karlsruhe“ zusammengeschlossen haben.

Den vollständigen Brief können Sie hier herunterladen.
 
Grötzinger Nachtstromspeicherheizer formieren sich PDF Drucken
Mittwoch, den 10. Dezember 2008 um 00:00 Uhr
Überwältigenden Andrang fand der Aufruf von Ulrich Becksmann zu einem Treffen der Grötzinger Bürger, die mit Nachtstromspeicher heizen. Über 100 Teilnehmer fanden sich am Abend des 10. Dezember in der Begegnungsstätte Grötzingen ein. Auch Betroffene aus Eggenstein, Wolfartsweier, Durlach (Bergwaldsiedlung, Geigersberg und Rittnertstr.) sowie Stupferich demonstrierten den weiten Einzugsbereich von Betroffenen.

Der enorme Zulauf hat alle Erwartungen übertroffenen. Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger haben die Gründung der Aktionsgemeinschaft beschlossen, zu deren Sprecher Ulrich Becksmann benannt wurde.

"Der Nachtstrom fällt an, weil die Großkraftwerke nachts durchlaufen müssen, um die Grundlast am Tag bereit stellen zu können“, erklärte Ulrich Becksmann, der Initiator der Aktion. Solche Informationen sowie eine ganze Reihe weiterer Mythen und Falschinformationen zum Thema Nachtstrom wurden von Ulrich Becksmann sowie einigen anwesenden Sachkennern erläutert.

Ein Hauptthema der Aktionsgemeinschaft war natürlich die zum 1. Dezember wirksam gewordene Strompreiserhöhung durch die Stadtwerke, die nicht zum ersten Mal für den Nachtstromtarif höher ausfällt als für den Haupttarif.  Einige Teilnehmer haben bereits Widerspruch eingelegt, die anderen Teilnehmer wurden dazu aufgerufen, dem  zu folgen.

Die ganze Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.
 
Leserbrief von Ulrich Becksmann in der BNN PDF Drucken
Sonntag, den 16. November 2008 um 00:00 Uhr
"Strafgebühr für Nachtspeicherheizungen?"

Mit Wirkung vom 1.12.2008 erhöhen die Stadtwerke die Strompreise, für den Nachtstrom um 2.08 Cent erheblich mehr als für den Tagstrom um 1,31 Cent je Kilowattstunde. Besteht hier die Absicht, den Nachtstrom allmählich an den Tagstrom anzugleichen? Damit liegen die Stadtwerke offensichlich ganz auf der Linie von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee, der die Abschaffung von Nachtstromheizungen beschleunigen will. Dies, obwohl bislang keine bezüglich Kosten und Aufwand vertretbare Alternative erkennbar ist.
Jetzt werden wir Nachtstromheizungsnutzer gar als "Klimakiller" eingestuft.

Die Verteuerung durch die Stadtwerke kann daher wohl als "Strafgebühr" aufgefasst werden. Gibt es vielleicht ein neues Paradigma der Nachtstromnutzung? Noch bis vor nicht allzu langer Zeit, war man uns Nachtstromnutzern dankbar für die Abnahme des überflüssigen Nachtsstroms, der nicht in Speicherkraftwerken gespeichert werden kann, für die Aufrechterhaltung hoher Grundlast am Tage aber anfällt. Mit dem günstigen Preis wurden wir geködert. Solche Strommengen konnten bislang jedenfalls nicht in Batterien oder Akkus gespeichert werden. Ein Problem, das auch für die Erzeugung regenerativer Energien (Sonne, Wind) diskutiert wird. Hier wird übrigens an der Überführung in Wärme (!) als Zwischenspeicher geforscht.

Erschwerend kommt für uns hinzu, dass wir in den mittlerweile bekannten Wohngebieten seinerzeit gar keine Wahl für die Wärmeerzeugung hatten. Nun sind wir auf Gedeih und Verderb auf die Stadtwerke angewiesen, denn im Gegensatz zu den Normalverbrauchern können wir keinen anderen Anbieter wählen. Es gibt keinen für Nachtstrom (Monopol!). Übrigens kann die Begründung für die Strompreiserhöhung (Schreiben der Stadtwerke vom 13.10.08) so nicht aufrecht erhalten werden. Die außerordentlichen Preissteigerungen bei den Primärenergien haben ihren Zenit im Sommer längst überschritten und befinden sich fast im freien Fall. Die Gasversorger haben ihre Preiserhöhungen zu einem Teil jetzt zurückgenommen. Die Stromerzeuger und -verteiler müßten diesem Beispiel eigentlich folgen.
 
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