Vortrag von Hans-Werner Sinn: Wie retten wir das Klima, und wie nicht?

06.01.2020 um 10:55

Prof. Hans-Werner Sinn (ehem. Leiter des ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung) hat am 16. 12. 2019 einen Vortrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Thema: “Wie retten wir das Klima, und wie nicht?” gehalten. Der interessante und aufschlussreiche Vortrag ist bei youtube und bei Kalte Sonne verfügbar. Er analysiert und bewertet eingehend die Themen: Atomausstieg, Kohleausstieg und E-Autos Das Erneuerbare-Energieengesetz (EEG) Das Volatilitätsproblem Elektro-Autos Carbon Leakage und Grünes Paradoxon Effektive Wege, den Klimawandel zu verlangsamen Er zeigt dabei einige ernüchternde Erkenntnisse und zum Teil absurde und sogar widersinnige Maßnahmen auf, die im Namen des Klimas in Deutschland und der EU getroffen wurden.

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Unsere Petition ist in der Prüfung

23.12.2019 um 11:31

Unsere Petition 95541 hat leider nur 258 Mitzeichner gefunden. Das Quorum für die Beratung im Bundestag wurde somit nicht erreicht. Nichtsdestotrotz ist sie in der parlamentarischen Prüfung. Wir sind gespannt auf das Ergebnis. Die Beschlüsse im nachgebesserten Klimapaket lassen ja auf eine Senkung der EEG-Abagabe in 2021 hoffen. Bleibt nur zu wünschen, dass die lokalen Energieversorger dieses dann auch an die Endverbraucher weitergeben. Mit diesen, nicht ganz schlechten Aussichten wünschen wir Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das neue Jahr 2020.

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Bundesrat will klimapolitische Fehlanreize im Energiesektor beenden

26.10.2019 um 10:44

Der Bundesrat will klimapolitische Fehlanreize im Energiesektor beenden. Der Bundesrat hat am 11. Oktober 2019 diese Entschließung gefasst. Darin wird festgestellt, dass Strom selbst zu Zeiten mit sehr hoher regenerativer Produktion häufig nicht den Weg in den Mobilitäts- und Wärmesektor findet. Er ist aufgrund staatlich verursachter Preisbestandteile im Wettbewerb mit fossilen Heiz- und Kraftstoffen benachteiligt. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung daher um eine systematische Überprüfung der Abgaben und Umlagen im Energiesektor.

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CDU-Spitze will EEG-Umlage abschaffen

30.09.2019 um 16:39

Wie schon vielfach in der Vergangenheit verkündet und im Klimapaket vom 20. Sept. 2019 wieder nicht enhalten, will die CDU-Spitze nun doch eine Abschaffung der bisherigen Förderung der Erneuerbaren Energien in Angriff nehmen. Der Koalitionspartner SPD sieht dies hingegen skeptisch. Lesen Sie hierzu den Artikel im Handelsblatt. Hoffentlich bleibt es diesmal nicht nur bei Absichtserklärungen.

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Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen – ein Kommentar aus der Physik

07.08.2019 um 18:28

Die Physiker Professor Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Professor Dr. Johanna Stachel und Professor Dr. Ulrich Uwer aus dem Physikalischen Institut der Universität Heidelberg haben eine bemerkenswerte Stellungnahme zur aktuellen Klimadiskussion veröffentlicht. Der Titel ist: Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen. In der Stellungnahme werden zunächst wichtige Fakten dargelegt. Danach wird auf einige weit verbreitete Missverständnisse hingewiesen, wie z. B. die Nichtunterscheidung von installierter und nutzbarer Leistung bei Energieversorgungseinrichtungen. Abschließend werden einige Alternativen zur gegenwärtigen Strategie gegen den Klimawandel aufgeführt.

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Vernunft bricht sich Bahn

21.07.2019 um 15:54

Die Vernunft setzt sich offensichtlich mehr und mehr durch. Unsere Petition 95541 vom 28. Mai 2019 erhält Zuspruch vom Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Das Gutachten zum Thema Energiepreise und effiziente Klimapolitik empfiehlt eine umfassende Reform der Abgaben und Steuern auf den Energieverbrauch. Die EEG-Umlage und die Stromsteuer sowie andere Umlagen auf verschiedene Formen des Energieverbrauchs sollen gänzlich abgeschafft werden und durch einen einheitlichen CO2 Preis ersetzt werden.

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Energiewende, aber wie?

07.07.2019 um 12:44

Energiewende, aber wie? Unter diesem Titel hat unsere Unterstützerin Karin Aufhammer aus Kirchheim unter Teck am 4. 7. 2019 einen Leserbrief in der Tageszeitung “Der Teckbote” verfasst. Sie moniert die enormen Belastungen des elektrischen Stromes mit Abgaben, was im Wärmebereich mehr und mehr hin zu fossilen Energieträgern führt. Das ist auf lange Sicht der falsche Weg zur Energiewende. Sie weist am Ende auf unsere aktuelle Petition 95541 hin, die genau in diese Richtung zielt.

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Bitte mitzeichnen: Petition für Minderung der EEG-Umlage und billigeren Strom!

29.06.2019 um 16:25

Einer unserer Mitstreiter hat nach der Ablehnung der Veröffentlichung unserer ersten Petition nicht aufgegeben und eine weitere Petition beim deutschen Bundestag eingereicht. Diese Petition ist nun unter dem Titel: Energiepreise - Strompreisanpassung für eine schnelle und erfolgreiche Energietransformation zum Klimaschutz veröffentlicht. Sie finden die Petition 95541 auf der Homepage des Bundestages. Wenn Sie uns unterstützen möchten, können sie hier mitzeichnen. Eine Anleitung zur Unterzeichnung der Online-Petition beim Bundestag finden Sie hier.

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Unsere Petition für mehr Gerechtigkeit beim Heizstrom wird nicht veröffentlicht

01.06.2019 um 14:00

Der Ausschussdienst, der die Aufgabe hat, für den Petitionsausschuss Vorschläge zu erarbeiten, hat die Veröffentlichung unserer Petition 93717 für mehr Gerechtigkeit beim Heizstrom nicht empfohlen. Als Begründung wird angeführt, dass unsere Petition mit der Petition 83238 sachgleich sei, die sich bereits in der parlamentarischen Prüfung befindet. Diese Petition hat leider nur 28 Mitzeichner gefunden. Sie finden die Petition 83238 auf der Homepage des Bundestages. Unsere Petition wird in die Prüfung der bereits vorliegenden Petition 83232 einbezogen und gemeinsam mit dieser beraten.

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Petition für mehr Gerechtigkeit beim Heizstrom

08.04.2019 um 14:00

Die Aktionsgemeinschaft der Nachtstromnutzer Karlsruhe plant, eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag zu starten. Das Ziel ist, die unverhältnismäßig hohe Belastung elektrischer Heizenergie durch die EEG-Umlage zu beseitigen oder wenigstens zu mildern. Die ausschließliche Belastung der Heizenergieform elektrischer Strom hat zu horrenden, unsozialen und ungerechten Steigerungen der Heizkosten geführt. Hierdurch werden ca. 6% der Haushalte in Deutschland entgegen dem im Grundgesetz verankerten Gleichbehandlungsgrundsatz diskriminiert. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die elektrischen Speicherheizungen wegen der wechselnden Einspeisecharakteristik der regenerativen Stromlieferanten zur Netzstabilisierung gebraucht werden.

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